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Fliegenfischen Guiding - wilde Fische mit der Fliege fangen     Fliegenfischer Shop


kapitaler Aitel auf Streamer
der döbel darf wieder zurück zu den anderen wilden Fischen



Renken

Sie meinen, das geht mit der Fliege gar nicht? Und wie das geht! Vornehmlich im Mai und Juni ergeben sich beste Chancen auf Renken mit der Trockenen und vor allem mit Nymphen, nämlich während des Maifliegenschlupfs an manchen oberbayerischen Seen. Denn dann fressen diese „Freiwasserfische“ sowohl an der Oberfläche, als auch die aufsteigenden Nymphen unter Wasser. Und eine 45er Renke im Drill mit feinem Gerät, da rührt sich wirklich was! Aber nicht nur die Renken bemerken diese großen, lohnenden Happen: Auch kapitale Barsche, Nerflinge und Aitel sowie die ein oder andere Seeforelle kommen an den reich gedeckten Tisch. Diese Fischerei ist sowohl watender Weise als auch vom Bellyboot aus lohnend.
Ende September und Anfang Oktober sammeln sich die Renken in manchen Jahren in Ufernähe in dichten Pulks an der Oberfläche. Dann können sie mit Emergern gefangen werden, nur dass diese ein paar Nummern kleiner sein müssen als im Frühsommer. Jetzt ist das Bellyboot erste Wahl, um möglichst unauffällig zu bleiben und nahe genug an die Fische heran zu kommen.

Für diese Art der Fischerei empfehlen wir eine leichte, aber auch nicht zu leichte Rute, da zum Teil weite Würfe erforderlich sind. Der beste Kompromiss ist hier unsere Renkencombo in Schnurklasse 4. Damit lassen sich ausreichend große Weiten erzielen und trotzdem erscheinen die Renken im Drill eine Klasse größer!

Falls Sie gleichzeitig mit dem Kauf eines Komplettsets ein Guiding buchen, erhalten Sie außerdem einen Preisnachlass von 20 % auf das Guiding!

Renke auf Trockenfliege